Ohne Nebenwirkungen #24 - Weihnachten in den Apotheken
Shownotes
Berührende und unterhaltsame Geschichten aus den Apotheken, die sich rund um Weihnachten zugetragen haben. Die gibt es in der Dezemberfolge, erzählt von Apothekerin Alexandra Fuchsbichler und kommentiert von der 6-jährigen Romy, Tochter von Podcast-Host Roland Schmidt.
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Antenne Steiermark - Meine Hits. Meine Steiermark.
Transkript anzeigen
00:00:00: Es gibt Berufsgruppen, die auch über die Weihnachtsfeiertage für die Menschen rund um die Uhr da sein müssen.
00:00:05: Dazu gehören auch die Apothekerinnen und Apotheker.
00:00:09: Und die haben alle Jahre wieder Begegnungen mit Kunden, die zum einen rührend, zum anderen aber auch unterhaltsam sind.
00:00:16: Einen Auszug davon hört ihr hier in unserer letzten Podcastfolge des Jahres.
00:00:26: Bei mir zuerst ist heute Alexandra Fuchs-Bicht ja von der steirischen Apothekerkammer.
00:00:31: Hallo Roland.
00:00:31: Hallo und ich habe mein persönliches Engadl heute mitgebracht und zwar meine sechsjährige Tochter Rumi.
00:00:38: Hallo.
00:00:38: Hi.
00:00:40: Alexandra, du hast mich gefragt, ob ich Romy zu dieser Aufnahme mitbringen möchte.
00:00:44: Was waren so die Idee dahinter?
00:00:45: Naja, die Idee dahinter ist, dass Weihnachten ja das Fest der Liebe ist und auch das Fest der Familien und natürlich auch das Fest der Kinder.
00:00:54: Ja, Kinder lieben Weihnachten.
00:00:55: Es gibt auch viele erwachsene die Weihnachten leben, aber am meisten lieben Kinder Weihnachten.
00:00:59: Und dadurch, dass Kinder das große Thema zu Weihnachten sind und auch Apotheken natürlich für Kinder da sind, habe ich mir gedacht, machen wir das doch mit einem kleinen Grießkindl.
00:01:09: Und die Romy ist heute da und ich freue mich sehr und danke dir, dass du gekommen bist.
00:01:12: Bitte!
00:01:13: Romy, liebst du Weihnachten?
00:01:15: Ja!
00:01:16: Was ist denn so toll an Weihnachten?
00:01:17: Dass das Chrisken
00:01:18: oder Nikolas kommt.
00:01:20: Kommt noch wer aus... Meine
00:01:21: Familie!
00:01:23: Wir sind alle da zu Weihnachten und das macht das Ganze zu einem schönen Fest, oder?
00:01:27: Ich wollte ein bisschen was erzählen, Romy.
00:01:28: Weißt du, was in den Apotheken zu Weihnachten passiert?
00:01:32: Nein.
00:01:33: Weißt du, die Apotheken sind auch zu Weihnachten da, weil die Menschen werden auch zu Weihnachten krank.
00:01:40: Und auch zu Weihnachten braucht man manchmal in den Medizin.
00:01:43: Und dann ist es aber wichtig, dass man das auch bekommt.
00:01:45: Und deswegen gibt es immer eine Apotheke, die auch am Heiligen Abend, wenn das Christkind kommt, Dienst hat und auch die Medikamente bringen kann.
00:01:53: Und dann kann man dann eventuell was holen.
00:01:55: Und ein paar Geschichten, die zu Weihnachten in den Apotheken passiert sind, möchte ich heute erzählen.
00:01:59: Und dann hätte ich ganz gern gewusst, dass du dazu sagst, können wir das so machen?
00:02:03: Ich erzähle einfach und du sagst dann, das ist cool oder das gefällt mir weniger.
00:02:07: Das hätte man anders lösen können.
00:02:08: Kann man da ein bisschen blau dann drüber?
00:02:09: Ist das okay für dich?
00:02:10: Ja.
00:02:12: Sehr gut.
00:02:13: Dann würde ich mit der ersten Geschichte anfangen.
00:02:15: Darf ich die vorlesen?
00:02:16: Ja.
00:02:16: Ich kann sie nämlich nicht auswendig.
00:02:18: Also passiert ist das am Tag nach Weihnachten, am sogenannten Christag, am fünfundzwanzig, da hat die Notdienstklingel geläutet.
00:02:26: Weißt du, was die Notdienstklingel ist?
00:02:27: Nein.
00:02:28: Da gibt es heraus noch eine Glocke vor der Apotheke, wo die Kunden eingenommen können und dann so ein Linge, Linge, Linge machen und anläuten, dann läutet es drin und dann reißt der Apotheker einmal, weil.
00:02:37: dann denkt er sich, jetzt braucht jemand was von mir und dann geht er zum Gugel.
00:02:41: Also die Notdienstklingel hat geleutet, der Notdienst kann sehr wichtig sein.
00:02:46: Und die Apothekerin lauft zum Gluckel und sieht, da steht eine Frau vor dem Guckel.
00:02:51: Die ist ganz verzweifelt, weil sie mit ihrem alten Papa zu Freunden und zu Familie gekommen ist und der Papa hat aber seine Herzmedikamente vergessen.
00:02:59: Sie sind stunden entfernt von zu Hause, sie erreichen keinen Arzt, ins Krankenhaus wollen sie am Feiertag nicht gehen und er braucht dringend seine Herz-Tabletten.
00:03:08: Die Herz-Tabletten sind wichtig, damit das Herz ordentlich schlägt und für einen älteren Menschen kann das Lebensbedeutend sein.
00:03:16: Jetzt nimmt die Apothekerin die E-Karte, also das ist diese grüne Versicherungskarte, steckt sie mal rein und schaut nach, was da alles drauf gespeichert ist und findet alle Medikamente drauf und sieht, was der alles hat.
00:03:27: Zack zur Dame, keine Panik, wir lösen das Problem, wir helfen ihnen gerne.
00:03:32: Gibt ihr die Medikamente mit für ihren alten Vater?
00:03:35: Die Frau ist total erleichtert, atmet tief durch und meint, Frau Apotheker, sie sind ein Engel.
00:03:41: Sie sind mein Weihnachtsengel.
00:03:43: Vielen lieben Dank.
00:03:44: Ich bin so dankbar und damit haben sie unsere weihnachtliche Familienfeuer gerettet.
00:03:50: Das war die erste Geschichte.
00:03:51: Was sagst du, Gigi?
00:03:52: Kannst du was dazu erzählen?
00:03:53: Wie viel hast du das?
00:03:54: Cool.
00:03:55: Ich weiß jetzt
00:03:57: nichts dazu.
00:03:58: Du wärst auch froh, wenn das dein Opa wär, oder wenn er seine Tabletten bekommt.
00:04:01: Ja.
00:04:02: Ja, ich denke mir auch.
00:04:03: Hast du auch schon noch mal Medikamente bekommen, die dir geholfen haben?
00:04:06: Ja, schon oft schon hundertmal
00:04:09: oder so.
00:04:10: Hundert, dreißig Mal schon, okay?
00:04:12: Was ist selber nichts davon?
00:04:14: Welche?
00:04:15: Ähm, Antigiotik,
00:04:17: oder was heißt es?
00:04:19: Omnibiotik?
00:04:20: Ja, ich kann das nicht aussprechen.
00:04:22: Ähm... Das ist in dem Sinn kein Medikament, sondern das hilft deiner Daumenflora.
00:04:27: Also... Vielleicht kann die Alexandra das kurz einfacher klären.
00:04:31: Erstens einmal, dass man das Essen vielleicht ein bisschen besser verträgt.
00:04:34: Und es ist ganz wichtig für das Immunsystem.
00:04:37: Bei dem Darm sitzt das Immunsystem und zwar da und da sitzt das Immunsystem.
00:04:42: Und wenn man das Omnibiotik nimmt, dann ist das Immunsystem gut und stabil und man schützt sich vor Krankheiten.
00:04:47: Es ist auch wichtig, wenn man zum Beispiel ins Ausland fährt, damit man keinen Durchfall bekommt.
00:04:51: Aber das Omnibiotik hast du bekommen.
00:04:53: Sehr gut.
00:04:53: Und noch was?
00:04:54: Ja,
00:04:55: ich weiß jetzt nicht, wie das heißt, damit diese Erbe... Erdinger, diese runden Erdinger, die für den Hals.
00:05:01: Ein Vitaminenpräparat vielleicht?
00:05:03: Erdbinger,
00:05:03: Papa.
00:05:04: Zum Lutschen vielleicht?
00:05:05: Ja, die runden Dinger, das sind die Lutsch-Tabletten, die von Hals und Hosen hat und so, die nach Erdbe
00:05:11: schmecken.
00:05:12: Ah, okay.
00:05:13: Na, sehr gut.
00:05:13: Haben die geholfen?
00:05:14: Ja, sehr.
00:05:15: Sehr gut.
00:05:16: Hast du die zu Weihnachten gebraucht?
00:05:17: Nein.
00:05:18: Nein, Gott sei Dank.
00:05:19: Hast du Weihnachten immer gesund?
00:05:20: Ja?
00:05:21: Super.
00:05:22: Gut.
00:05:23: Alexandra, hast du noch eine zweite Geschichte?
00:05:25: Ja,
00:05:25: ich habe noch eine zweite Geschichte.
00:05:27: Die ist in Graz passiert in einer Apotheke, und zwar am twenty- vierten am Heiligen Abend, dann, wenn das Christkind kommt.
00:05:34: Eine Stammkundin kommt in die Apotheken, sie ist sehr, sehr traurig, weil vor drei Monaten ist sie ein Mann gestorben und sie ist ganz alleine zur Weihnachten, sie hat keine Kinder.
00:05:43: Sie kommt in die Apotheke und meint, sie braucht die Schlaf-Tabletten.
00:05:46: Nur ein paar Tabletten damit sie in der Nacht nicht so lange weinern muss, das ist so still dieses Jahr.
00:05:52: Der Apotheker schaut sich ganz traurig an und gibt ja ein pflanzliches Schlafmittel, damit sie schlafen kann und dazu ein kleines Bäckchen.
00:06:01: In diesem Bäckchen ist ein Lavendelbadesalz.
00:06:03: Nehmen Sie ein Badframmeier und hier sind auch noch ein paar Lavendelblüten in einem Duftsackerl.
00:06:09: Legen Sie sich das neben Ihrem Kopfpolster, erinnern Sie sich an die schönen Zeiten und hören Sie nicht auf die Stille.
00:06:15: Frohe Weihnachten und viel Kraft!
00:06:17: Die Frau schaut den Apotheker an, eine Träne lauft über das Gesicht, aber sie lächelt.
00:06:21: Das ist so freundlich.
00:06:23: Viel mehr wert als die Tabletten.
00:06:25: Ich wünsche ihnen auch frohe Weihnachten.
00:06:27: So werde ich die Weihnachtsfeiertage sicherlich gut überstehen.
00:06:30: Das ist auch eine schöne Geschichte, oder?
00:06:31: Ja.
00:06:32: Ein pflanzliches Mittel.
00:06:33: Weißt du, was das ist?
00:06:34: Ja, das so aufs Pflanzen besteht.
00:06:37: Genau.
00:06:37: Was das Mittel aufs Pflanzen ist, was
00:06:39: ich weiß machen.
00:06:40: Es gibt Pflanzen, die haben Wirkstoffe und da kann man aus dem Pflanzen entweder einen Tee machen oder man holt einen Extrakt daraus und macht dann Tabletten damit.
00:06:48: Und diese Tabletten kann man dann einnehmen und die sind hoch konzentriert und wirken fast so gut wie ein synthetisches Mittel.
00:06:55: Und dann kann man gut schlafen, wenn man sowas nimmt.
00:06:58: Und den Lavendel, kennst du den Lavendel?
00:07:00: Hast du ein Hause im Garten?
00:07:01: Habt ihr ein Lavender?
00:07:02: Ja.
00:07:02: Wie schaut ihr aus?
00:07:03: Pile.
00:07:05: Genau.
00:07:06: Und der riecht gut, oder?
00:07:06: Hast du schon mal dazugerochen?
00:07:08: Ja.
00:07:08: Dann musst du aufpassen, dass die Nase nicht zu tief hineinschlägt.
00:07:11: Da
00:07:11: ist es noch mal in meine Nase reingrollt.
00:07:14: Das hat aber gekitzelt wahrscheinlich, oder?
00:07:15: Ja.
00:07:16: Und zum Lavendelflinge war auch die Biene.
00:07:18: Ja, genau.
00:07:19: Warum?
00:07:20: Weil du hat der ganze
00:07:22: Nektar drinnen.
00:07:23: Warte,
00:07:24: Papa.
00:07:24: Äh,
00:07:25: darf ich meine Schuhe ausziehen?
00:07:27: Natürlich.
00:07:29: Alexandra, deine Geschichten, die sind aber alle wahre Begebenheit.
00:07:33: Genau,
00:07:34: das ist passiert.
00:07:34: Ich habe ein paar Kolleginnen und Kollegen befragt, was ihnen so als Geschichte zu Weihnachten in einer Apotheken einfällt.
00:07:40: und dann sind diese Geschichten zurückgekommen.
00:07:42: Geschichten aus der ganzen Steinmark?
00:07:44: Ja, eine muss ich gestehen, ist aus Kern.
00:07:47: Lass uns mal gönnen.
00:07:50: Geschichte Nummer drei.
00:07:51: Geschichte Nummer drei, das war am drei und zwanzigsten zwölften, das ist also der Tag vor dem Heiligen Abend, der späte Nachmittag, vorweinerlich Trubel, alle müssen noch schnell was besorgen und einkaufen.
00:08:04: Und das ist etwas stressig.
00:08:05: Da öffnet sich die Tür der Apotheke, so eine automatische Tür, die geht da so auseinander.
00:08:10: Und ein kleines Mädchen kommt in die Apotheke.
00:08:13: Sie hat verweinte Augen und schaut ganz, ganz traurig und hinter ihr kommt ein älterer Herr mit.
00:08:18: Und das Mädchen hat einen Gegenstand in einem Tuch eingewickelt und daher anscheinend ihr Opa.
00:08:24: Meint Frau Apotheker, wir haben einen Notfall.
00:08:27: Die Apothekerin sagt, was ist denn passiert?
00:08:29: Und schaut das Mädchen und den älteren Herrn sehr neugierig an.
00:08:32: und dann gibt das Mädchen dieses Backerlauf, die Tara ist auf den Tisch und die wickelt das aus und da ist ein Lussknacker drinnen.
00:08:40: Weißt du was ein Nussknacker ist Rom?
00:08:42: Ja, ein Nussknacker ist als Deko so der Nüsseknack.
00:08:46: Also als nur als Deko so ein Mannskettel, wo man so den Mund zu hinten, also hinten ist ein Klappelänger, muss man das so runter bingeln, dann geht der Mund auf.
00:08:56: Genau, genau.
00:08:58: Schaut meistens aus wie so ein bisschen ein Soldat, ja, den Nussknacker.
00:09:01: Und dann kann man den Mund aufmachen, dann gibt man da den Nuss hinein und dann tut man hinten.
00:09:05: Zuglappen, aber das geht nicht bei der Deko.
00:09:08: Bei der Deko geht's nicht, aber bei einem richtigen Nussknacker gibt's schon.
00:09:11: Und was passiert da mit der Nuss?
00:09:13: Dann wird die Nuss aufgeknackt,
00:09:15: die schaut auch runter.
00:09:16: Dann kann man die Walnussinnern drinnen essen.
00:09:19: Ja, auf alle Fälle legt das Mädchen den Nussknacker hin und sagt, der Nussknacker ist kaputt, er ist gebraucht und direkt am Hals.
00:09:24: Es waren zwei Teile.
00:09:26: Und das Mädchen hat wuchbar geweint und so gesagt, du musst, liebe Frau Bodega, du musst den Hauptmann, weil es soll da wieder gesund machen.
00:09:34: Das ist ein Krankheitsfall.
00:09:35: Du musst mir jetzt helfen, weil dieser Nussknacker, der muss am Dienst stehen.
00:09:38: Wenn das Christkind kommt, die Oma hat gesagt, der muss dort am Dienst stehen.
00:09:41: Sonst kommt das Christkind nicht.
00:09:44: Naja, dann hat sich die Apotheke, wenn er mal etwas macht, jetzt nicht.
00:09:47: Wenn die das von mir erwartet, dann will ich sie natürlich auch zufrieden stellen.
00:09:51: Und ich kann nicht verweigern, dass das Christkind kommt.
00:09:54: Und hat dann gesagt, okay, wir werden uns das einmal anschauen.
00:09:57: Das dauert halt ein bissel.
00:09:58: Kommt sie in eine Stunde wieder.
00:10:00: Okay, das Mädel nimmt den Opa bei der Hand und sagt, Opa, komm, wir gehen inzwischen, die Frau Apotheker wird das machen.
00:10:05: Und die Apothekerin ist dann zu ihren Kolleginnen gegangen und die haben dann einen Superkleber gesucht, so einen Spezialkleber, und haben den Nussknackner versucht zu kleben, haben ihn dann auch noch irgendwo so zusammen gespannt, damit der Kleber gut wirken kann.
00:10:17: Nach einer gewissen Zeit war das einigermaßen fest, dann haben sie ihm noch einen Verband um den Hals gewickelt, so richtig vom Bandagiert haben sie ihn noch, und dann haben sie halt gewartet, bis der Opa und das Enkelkind wieder zurückkommen haben.
00:10:29: das dann mitgegeben und haben gesagt, so ein bisschen Ruhe braucht er noch, der Nussknacker.
00:10:34: Aber morgen können sie den Verband dann herunternehmen und dann sollte er den Heiligen Abend gut überstehen.
00:10:39: Der Großvater
00:10:41: hat sie
00:10:41: gegrinst, der hat sich gedacht, na schau, die sind ja wirklich für alles da in der Apotheke, hat ein sehr großzügiges Trinkgeld für die Kaffeekasse hinterlassen.
00:10:49: und das kleine Mädchen hat gestrahlt und ist mit dem Nussknacker eingewickelt, mit dem Verband und den Hals nach Hause gegangen.
00:10:55: und ich denke mir, sie haben den Weihnachtsabend gut überstanden und das Christkind ist gekommen.
00:11:02: In welcher Apotheke war das?
00:11:03: in eurer
00:11:04: oder in einer anderen?
00:11:05: Das war in einer anderen Apotheke, nicht bei uns.
00:11:07: Aber das hat mir eine Apotheke erzählt.
00:11:09: Sind manche Geschichten bei euch?
00:11:12: Zwei Geschichten sind bei mir.
00:11:13: Welche?
00:11:13: Na
00:11:14: ja, die kommen nicht.
00:11:16: Also bis jetzt waren noch keine von uns da.
00:11:19: Du hättest auch was sagen zu kleben zu Hause, da kann ich doch vorbeikommen.
00:11:23: Aber
00:11:23: du musst am drei und zwanzigsten kommen rollen.
00:11:26: Wir haben noch genug Superkleber.
00:11:30: Gibt es bei euch am Heiligen Abend auch eine Figur, die am Tisch stehen muss?
00:11:33: Ja, auch Nussknacker.
00:11:34: Auch ein Nussknacker.
00:11:36: Gern Walnüsse?
00:11:38: Nein.
00:11:38: Nicht so gern, okay.
00:11:40: Aber Walnüsse sind sehr gesund.
00:11:41: Ich
00:11:42: weiß.
00:11:42: Meine Oma ist Thema.
00:11:45: Woran erinnert dich die Walnuss, wenn du sie anschaust?
00:11:47: Gibt es da irgendwas, was dir einfällt?
00:11:49: Woran soll dich erinnern?
00:11:50: Ich
00:11:50: weiß gar nicht mal, was eine Walpnuss
00:11:52: ist.
00:11:52: Diese großen Nüsse, die innen drinnen, die du aufknackst, und innen drinnen ist dann die Nuss, die man essen kann.
00:11:57: Und wenn man sich die anschaut, dann sagst du dann mal, da oben aus, ich sollte das zeigen, das schaut ein bisschen aus wie ein Gehirn.
00:12:05: Die ist sich sehr gern.
00:12:07: Ich habe gedacht, diese Nüsse mit diesem... Also die Kesche Nüsse habe ich gedacht.
00:12:12: Also, nein, die Wahl.
00:12:14: Das schaut aus wie ein Gehirn und das ist auch ganz wichtig für unsere Technisleistung.
00:12:20: Das hat uns eine Frau erklärt in der Schule.
00:12:24: Dass die Leute immer sagen, dass es eigentlich hier ist, dass es vieles in den Kopf ist.
00:12:29: Genau, genau.
00:12:30: Für die Konzentration.
00:12:31: Aber jetzt kommen dann die Ferien, da braucht man sich nicht konzentrieren.
00:12:34: Aber du gehst auch nicht in die Schule, glaub ich.
00:12:35: Du kommst essen in die Schule.
00:12:36: Doch,
00:12:36: ich geh schon in die Schule.
00:12:37: Du gehst in die Schule.
00:12:38: Erste Klasse.
00:12:40: Und?
00:12:40: Ja.
00:12:41: Kannst
00:12:41: du dich gut konzentrieren in
00:12:42: der Schule?
00:12:42: Ja.
00:12:43: Ja, brauchst du keine Walnes essen.
00:12:49: Gut.
00:12:49: Dann kommt meine Geschichte.
00:12:52: Und ich glaube, das ist die, die bei uns passiert ist.
00:12:54: Ja, genau, die ist bei uns passiert.
00:12:56: Und zwar am heiligen Abend am vierundzwanzigsten zwölften.
00:12:59: Da haben wir nur bis Mittag offen, weil natürlich dann alle nach Hause wollen und jeder mit der Familie feiern will.
00:13:04: Das heißt, es wird dann immer weniger los und so gegen Mittag schauen wir schon, dass wir zusammenräumen, damit wir dann so am treizehn Uhr sicher nach Hause kennen können.
00:13:13: Höchstens, wir haben Dienst, dann müssen wir eh da bleiben.
00:13:16: Und dann kommt plötzlich ein junger Mann in der Apotheke gestürmt und sagt.
00:13:20: Ich brauche dringend das neue Präparat.
00:13:22: Ich habe das in der Werbung gesehen.
00:13:24: Das hilft gegen Bauchschmerzen und Überkeit und sonst überstehe ich die Feiertage nicht.
00:13:28: Wir haben uns alle angeschaut und haben gesagt, was will der jetzt von uns?
00:13:32: Und dann sagt er, ja, er hat das in der Werbung gesehen.
00:13:35: Das ist das Tollste und das braucht er unbedingt.
00:13:37: Sonst kommt er nicht über die Feiertage.
00:13:38: Dann war er uns klar, er will ein neues Präparat, das jetzt überall beworben wird und das seit Tagen ausverkauft ist.
00:13:45: Was ist ein
00:13:48: Präparat?
00:13:49: ein Produkt, quasi ein Medikament, eine Schachtel, wo da Blätten drinnen sind, das nennt man auch Präparat.
00:14:00: Ja gut, auf alle Fälle, wir haben gewusst, das kriegen wir nicht, da können wir heute auch gar nix mehr bestellen, das kriegen wir nicht.
00:14:06: Und wie wir das gesagt haben, er hat uns ganz erwartungsvoll angeschaut.
00:14:10: Aber gewusst, das kann man mir jetzt so nicht sagen, dass er das nicht kriegt, weil sonst ist er unglücklich.
00:14:14: Wir haben dann versucht zu erklären, ob man was anderes geben dürfen, was so ähnlich wirkt, weil diese Tabletten wird es frühestens im Jänner wieder geben.
00:14:22: Dann hat er gesagt, ich brauche das unbedingt.
00:14:26: Also der ist da ganz rot worden im Gesicht und die Schweißbetteln sind im Kommen, weil er ja schon gewusst, das braucht er unbedingt.
00:14:33: Nach einer gewissen Diskussionszeit haben wir dann gesagt, okay, es ist jetzt gegen Mittag, weil wir noch schauen wollen, ob wir irgendwo was auftreiben können, da müssen wir jetzt schnell sein, ja, müssen wir schnell irgendwo anders anrufen, da haben wir in der Nachbarapotheke angerufen und stell dir vor, was passiert ist.
00:14:46: Das?
00:14:47: Die haben noch ein Backal gehabt.
00:14:48: Genau von der Schachtel, die der haben wollte, gab es noch eine einzige Backung in der Nachbarapotheke.
00:14:55: Wir haben gesagt, bitte reserviert es uns die.
00:14:57: Der kommt sofort zu euch und holt es.
00:14:59: Und das ist auch der Fall gewesen.
00:15:00: Er ist dann sofort hingefahren und hat das geholt.
00:15:03: Und die Kollegin hat uns dann angerufen, der war gerade da, der war sehr glücklicher, er hat das bekommen.
00:15:08: Und damit sind wir in die Weihnachtsfeiertage gegangen und haben nicht mehr darüber nachgedacht.
00:15:12: Aber am siebenundzwanzigsten Dezember, also nach den Weihnachtsfeiertagen, kommt der Strahlend in die Apotheke rein, in der Hand ein Kuchen und laut der Kleine backen, Und wollte sich noch mal bedanken und sagen, ihr habt es mir meine Feiertage gerettet.
00:15:27: Ein herzliches Dankeschön.
00:15:29: Ihr habt es trotz Stress und Hektik mit einem Lächeln meine Feiertage gerettet.
00:15:34: Und Dankeschön.
00:15:35: Ihr wart mein Grießkind.
00:15:37: Und das ist eine kleine Aufmerksamkeit, dass Dankeschön.
00:15:40: Schön.
00:15:41: Schön?
00:15:41: Nicht ist das, oder?
00:15:43: Ja.
00:15:43: Also wir haben uns gefreut und er war auch ganz glücklich.
00:15:46: Also, nächste Geschichte kommt jetzt.
00:15:49: Nächste Geschichte kommt, das ist eigentlich eine Frage an dich.
00:15:51: Hast du einen Brief ans Christkind geschrieben?
00:15:53: Ja, den gehen wir heute in den Wichtel, der Wichtel schickt zum Christkind.
00:15:58: Okay, was steht denn auf deinem Christkind-Brief?
00:16:01: Einfach ein paar Sachen, sechs Sachen.
00:16:03: Sechs Sachen, okay.
00:16:04: Und hoffst du, dass das alles dann erfüllt wird, alle Wünsche?
00:16:07: Ja.
00:16:08: Was hast du noch aufgeschrieben auf dem Zettel?
00:16:10: Erzähl
00:16:10: mal.
00:16:15: Kuschel die Hase, Hasentagebuch.
00:16:20: Einen Tag ohne Handy mit Mama und Papa.
00:16:23: Oh, das ist einfach ein schöner Wunsch.
00:16:27: Ja, das war nicht alles.
00:16:28: Cool.
00:16:28: Ja, das wird nicht verzindbar, aber auch Zeit ohne Handy ist ganz wichtig.
00:16:33: Ein Brief ans Christkind ist cool, oder?
00:16:35: Sehr.
00:16:36: Ich erzähle jetzt eine Geschichte, was wir bei uns in der Apotheke gemacht haben.
00:16:39: Wir haben einen Wunschbaum aufgestellt.
00:16:41: Wir haben einen großen Christbaum aufgestellt in der Apotheke.
00:16:45: Und da haben die Kinder von unseren Kunden Wünsche aufhängen können.
00:16:49: Die haben den Wunsch auf ein Zettel geschrieben und haben nicht zum Wichtel gegeben, sondern sie sind zu uns in der Boutique gekommen und haben die Zettel auf den Christbaum gehängt.
00:16:56: Und er war ganz voll mit Wunschzetteln.
00:16:58: Und wir haben dann mit dem Wichtel und dem Christkind einen Vertrag geschlossen und haben gesagt, wir hätten gern, dass fünf von diesen Wünschen für die Kinder erfüllt werden.
00:17:09: Und stell dir vor, das hat funktioniert.
00:17:11: Und die Kinder haben dann im Jänner in der Apotheke gekommen können und haben ihre Geschenke abholen können bei uns in der Apotheke.
00:17:17: Cool!
00:17:19: Ja, das war cool.
00:17:19: Das war richtig cool.
00:17:21: Oder waren ganz viele Wünsche auf diesem Christbaum drauf.
00:17:23: Das hat wirklich nicht ausgeschlagen.
00:17:24: Aber das
00:17:25: ist ein bisschen blöd, dass nur Mannschaftel schon, nur nicht alle.
00:17:28: Ja, das stimmt.
00:17:30: Aber das Hauptchristkind kommt ja zu Hause.
00:17:32: Das war ja das Apothekenchristkind.
00:17:33: Dadurch haben wir nicht alle Wünsche, egal wer erfüllt, bekommen.
00:17:37: weil es Christi hat da ein bisschen viel zu tun.
00:17:38: Ja,
00:17:38: und das Christi konnte auch zu Ihnen nach Hause.
00:17:41: Ich wollte nicht zu viele backen, weil die haben sich auch zwei oder drei geschrieben.
00:17:44: Wahrscheinlich.
00:17:45: Es war wahrscheinlich ein Zusatzabkommen mit dem Christkind.
00:17:49: Das hat gut funktioniert.
00:17:50: Also ich glaube, diese fünf Wünsche waren ganz in Ordnung.
00:17:53: Es waren aber nette Sachen dabei.
00:17:54: Welche?
00:17:55: Ich kann mich erinnern, es war ein Schlitten.
00:17:58: Da hat sich immer ein Schlitten gewonnen.
00:18:01: Eine spezielle Puppe.
00:18:03: Da habe ich jetzt den Namen vergessen.
00:18:05: Das war ja ganz eine kleine Puppe.
00:18:07: Weißt du, was wir zusammenbauen?
00:18:09: Ich hab den Namen vergessen.
00:18:10: Weißt du, was das sein kann?
00:18:12: So Lego-Bubben?
00:18:13: Ja, ich glaub von Lego war das.
00:18:14: Ah, ja.
00:18:15: Dann hat sich jemand ein Buch für Mandalas gewünscht, zum Mandalas ausmalen.
00:18:20: Ui,
00:18:21: das hätte ich mir auch gewünscht.
00:18:22: Das ist auch gewünscht.
00:18:24: Und ein Mädchen hat sich, glaub ich auch, was war das noch, einen Schneehasen.
00:18:30: Die wollt irgendwann Stoff, die einen weißen Hasen haben, einen Schneehasen.
00:18:33: Das habe ich auch erfüllt worden, was ich mir erinnern kann.
00:18:36: Cool!
00:18:36: Ja?
00:18:36: Das haben wir voriges Jahr gemacht.
00:18:39: Heuer, mach mal was anderes.
00:18:40: Was?
00:18:41: Das erzähle ich dann auch noch, wenn du es wissen willst.
00:18:43: Soll ich es gleich erzählen oder später?
00:18:45: Ja gleich.
00:18:45: Jetzt gleich.
00:18:46: Du bist gerade neugierig, gell?
00:18:49: Heuer machen wir was, was vielleicht ein bisschen traurig ist, aber trotzdem schön.
00:18:53: Und zwar habe ich eine Mitarbeiterin, die hat bei mir gearbeitet.
00:18:58: So ein ganz junges Mädchen, die hat bei mir ihre Ausbildung gemacht.
00:19:01: Und die ist vor mittlerweile vier Jahren schwer erkrankt geworden.
00:19:05: Die hat eine schwere Krankheit.
00:19:07: Und die kann noch mal zu Hause sein in einem finsteren Raum.
00:19:10: Die kann keinen Lärm und keine Gerüche und keine Erschütterungen mehr aushalten.
00:19:15: Da kriegt sie ganz starke Schmerzen.
00:19:17: Und die wünscht sich ein Spezialbett, damit sie ... wenigstens ein paar Stunden am Tag schlafen kann.
00:19:23: Und für die sammeln wir heuer und das Geld, das wir zusammenbringen, wird vielleicht ein Teil sein, mit dem man dieses Bett finanzieren kann, damit sie gut schlafen kann.
00:19:33: Und die Marlene ist sechsundzwanzig Jahre alt, ist noch ganz jung, kann nicht mehr aus dem Haus heraus, ist eingesperrt in einem dunklen Zimmer und hofft, dass sie den Tag erlebt, wo sie vielleicht eine Heilung für ihre Krankheit finden.
00:19:48: und um diese Forschung zu unterstützen und um ihr das Leben bis dorthin so gut wie möglich zu erleichtern, da wir euer Geld für sie sammeln.
00:19:55: Der ganze Leben hatte, hat bei mir gearbeitet.
00:19:58: Da war sie noch gesund und jetzt ist es leider nicht mehr.
00:20:01: Und jetzt haben wir gesagt, ja, wir werden sie unterstützen und für sie was organisieren und sammeln.
00:20:05: Cool, das ist das erste Mal, dass sie sich was für sie organisiert, oder?
00:20:09: Hat sie kein Bett?
00:20:10: Ja, sie hat schon ein Bett, aber sie braucht ein Spezialbett.
00:20:13: Wieso?
00:20:14: Weil sie eben so empfindlich ist.
00:20:16: Sobald sich da irgendwie was dreht oder ihr Fuß sich bewegt, hat sie sofort wie einen spechenden Schmerz im Kopf und kann fast nichts mehr tun.
00:20:24: Die liegt nur mehr herum.
00:20:25: Kann nur
00:20:26: klarklichen.
00:20:27: Kann sie essen?
00:20:28: Ja, aber schlecht.
00:20:29: Wie kann
00:20:31: sie essen?
00:20:31: Sie kriegt so Infusionen mit einer Nährlösung, damit sie nicht verhungert.
00:20:35: Das ist alles ganz schwierig.
00:20:37: dass er sich kaum mehr bewegen kann.
00:20:40: Auch mit Infusionern.
00:20:41: Das ist so ein Flaschen und das kommt dann direkt in die Wäne hinein, die Flüssigkeit.
00:20:45: Und es blieb.
00:20:47: Das ist ganz schlimm.
00:20:48: Die ist ganz abend.
00:20:49: Und der hilft mal heuer.
00:20:50: Ich glaube, das ist eine gute Idee, oder?
00:20:52: Ja.
00:20:52: Vielleicht gibt man mal ein Medikament, das er wieder gesund wird.
00:20:56: Mal hoffen, oder?
00:20:57: Ja.
00:20:58: Das war die Geschichte von heuer.
00:21:00: Jetzt hast du mir die Geschichte um eine vorverlegt.
00:21:02: Da wird jetzt eine dazwischen ausgelassen.
00:21:05: Kennst du auch jemanden, der krank ist?
00:21:07: Äh, geht's auch hier mit
00:21:08: der Krankenwahl?
00:21:10: Ja?
00:21:11: Ja, ich kenn' ja auch nicht.
00:21:12: Und der kriegt regelmäßig Medikamente?
00:21:15: Der hat Medikamente.
00:21:17: Okay.
00:21:18: Der
00:21:18: Krebsköpfe.
00:21:19: Und jetzt ist er wieder gesund?
00:21:20: Ja.
00:21:20: Das
00:21:21: ist doch super.
00:21:21: Drum ist es gut, wenn's Medikamente gibt.
00:21:23: Und darum hoffen wir, dass man vielleicht für unsere Marlene auch ein Medikament
00:21:26: gibt.
00:21:26: Ja.
00:21:27: Ah, welche Geschichte kommt jetzt?
00:21:30: Gibt's da so Dings?
00:21:32: Zum Beispiel der Herbst und Oberschriften, die so oben sind.
00:21:38: Überschriften.
00:21:39: Ja, Überschriften.
00:21:40: Ja, ich habe jetzt eine Überschrift und zwar heißt die Damarillenschnaps.
00:21:47: Damarillenschnaps.
00:21:48: Das sind lustige Geschichten, die sind kerntenbasiert.
00:21:51: Stell dir vor, was passiert ist.
00:21:53: Und zwar am ersten Feiertag nach dem Heiligen Abend, am sogenannten Christtag, da kommen ja meistens die Verwandten zum Essen.
00:22:01: Da setzt sich die Familie zusammen und geht auf.
00:22:04: Ja,
00:22:04: Papa machen will das auch.
00:22:05: Ja,
00:22:05: stimmt.
00:22:07: Und da gibt's meistens was Gutes zum Essen und meistens sehr viel zum Essen.
00:22:10: Ist du gerne?
00:22:11: Ja, ich liebe
00:22:11: Essen.
00:22:12: Du liebst Essen.
00:22:12: Was isst du am liebsten?
00:22:14: Äh,
00:22:14: Burger.
00:22:15: Burger, okay.
00:22:16: Das gibt's aber nicht am Christag.
00:22:17: Das haben
00:22:18: wir heute auch gegessen.
00:22:19: Was so?
00:22:21: Selbstgemachten zu Hause.
00:22:22: Selbstgemachten Burger, ja cool.
00:22:24: Aber am Christag gibt's meistens einen Braten.
00:22:26: Weißt du, was ein Braten ist?
00:22:28: Schweinebraten oder
00:22:29: Lampenbraten.
00:22:30: Ja, genau.
00:22:30: Jetzt bitte, du bist ja super.
00:22:32: Kuhbraten.
00:22:33: Kuhbraten, Rindbraten, ja, genau.
00:22:35: Dann gibt mal Kurve, die Falle, wie du willst, gebraten.
00:22:37: Ja, genau.
00:22:38: Hast du mal von einem Ganserlbraten gehört?
00:22:40: Oder?
00:22:40: Gänsebraten?
00:22:41: Nein.
00:22:41: Eine Gans?
00:22:42: Weißt du, was eine Gans ist?
00:22:42: Ja,
00:22:42: das stimmt nicht.
00:22:43: Ja, genau.
00:22:44: Kann man so wie ein großes Händel, und das wird dann gebraten.
00:22:47: Oder ein süßes Lampenbraten.
00:22:49: Ja, mein Schämpchen.
00:22:50: Aber schmeckt das gut, oder?
00:22:51: Ich
00:22:51: habe nur nicht gekostet, aber ich liebe Lampen.
00:22:54: Ja, aber es ist... Oder
00:22:55: Hasenbraten.
00:22:55: Hasenbraten gibt es auch, genau.
00:22:57: Schnell dir vor, was passiert, ich erzähle dir jetzt schnell die Geschichte.
00:23:00: Magst du schnell zuhören?
00:23:01: Ja.
00:23:02: Gut, also am Christag die ganze Familie saßen zusammen und da gibt es natürlich auch eine Apotheke, die Dienst hat.
00:23:08: Alle gehen zur Familienfeier, nur ein Apotheker sitzt einsam und alleine in der Apotheke und wartet, ob irgendjemand ein Medikament braucht und dann leitet die Glocke.
00:23:17: Und ein junger Mann steht vor der Apotheke in einem Anzug.
00:23:21: Der war ein bisschen verknittert und hat ein bisschen gestresst ausgeschaut.
00:23:24: Die Krawatte ist ganz schiefgehängt, hat eine Krawatte umgebracht.
00:23:26: Steht vor der Apotheke und sagt, ein Notfall, ein Notfall, Frau Magister, Sie müssen mir helfen.
00:23:31: Ich bin ganz verzweifelt.
00:23:33: Es geht mir total schlecht.
00:23:36: Es geht mir furchtbar.
00:23:36: Ich glaube, ich muss sterben.
00:23:38: Ich komme gerade vom Familienessen bei meinen Schwiegereltern.
00:23:42: Weißt du, was die Schwiegereltern sind?
00:23:43: Ja.
00:23:44: Ja, gut.
00:23:45: Also er hat eine Freundin oder eine Verlobte und war bei deren Eltern eingeladen zum Essen.
00:23:50: Und ich habe mich dort gnadenlos überfressen.
00:23:53: Hat er dann einfach zu vergessen.
00:23:55: Gänsebraten, Schnödel, Blaukraut und dann noch Sacherdorte.
00:24:01: Also ich habe dort alles gegessen, was auf dem Tisch gekommen ist, weil ich wollte ja einen guten Eindruck bei den Schwiegereltern machen.
00:24:07: Aber das war noch nicht alles.
00:24:09: Und da ist die Tante Traude gewesen.
00:24:10: Die Tante Traude war die Tante von seiner verlobten Tuste, auch eine Tante, gell?
00:24:14: Ich
00:24:14: habe zwei Tanten.
00:24:15: Wie
00:24:15: heißen deine Tanten?
00:24:16: Michaela
00:24:17: und... Okay, also der hatte die Tante Traude.
00:24:22: und diese Tante Traude, die hat einen besonderen Marillin Schnaps mit gehabt.
00:24:27: und weil er einen guten Eindruck machen wollte, auch bei der Tante Traude, hat er fünf Runden, also fünf Stampel von diesem Schnaps getrunken.
00:24:35: Jetzt hat er zuerst die Gans gegessen mit Blaugraut und Knödel und Sacherdorte und dann noch fünf Schnapser hinten nach.
00:24:43: Was sagst du dazu?
00:24:44: Ja,
00:24:44: ähm, ich wollte nur sagen, also meine eine Tante ist die Schwester von meiner Mama und meine andere Tante ist die Schwester
00:24:50: von meinem Papa.
00:24:51: Aha!
00:24:52: Ja, so ist das mit Tanten.
00:24:53: Die sind kompliziert.
00:24:54: Ja, das ist halt
00:24:55: so.
00:24:55: Jetzt werde ich
00:24:56: zurück, ähm, übe
00:24:57: zeigen, übe das schon, bis du auch Bauchi haben.
00:25:01: Wenn ich das alles ist, dann würde ich sterben.
00:25:03: Ja,
00:25:03: genau.
00:25:05: Ja, er ist eh fast gestorben.
00:25:06: Vor allem, er hat dann so viel Sohtbrennen bekommen.
00:25:09: Weißt du, was Sohtbrennen ist?
00:25:11: Weil man so fette Sachen ist.
00:25:13: Also Gänsebraten ist richtig fett und dann noch einen Schnaps drauf trinkt, dann macht der Körper seine Reaktion, indem er eine sogenannte Magensäure produziert.
00:25:23: um das zu vertauen.
00:25:25: Und wenn man zu viel davon hat, dann brutzelt diese Magen, so eine Tasche her, weil da kommt die so rauf, die brutzelt das rauf und das brennt dann da hinten im Rachen.
00:25:33: Und dann hat er zur Apothekerin gesagt, ich glaube, ich habe einen Vulkan im Bauch.
00:25:39: Und ich habe sowas von Sodbrennen, ich kann es ihnen gar nicht sagen.
00:25:42: Es ist die Hölle.
00:25:44: Es brennt und die Speiseröhre ist ein ganzer Lava-Vulkan.
00:25:48: Ich glaube, ich muss sterben.
00:25:50: Die ganze Traude, die hat dem ganz schön eingeheizt mit ihrem Schnaps.
00:25:53: Die Apothekerin lächelt mit Leidig und hat dann relativ schnell ein Medikament geholt.
00:25:58: Das sind Lutsch-Tabletten, die löschen diesen Vulkan, die binden die überschüssige Magensäure und das hilft ganz schnell.
00:26:05: und er fängt sofort an zu lutschen und merkt, es wird besser und erzahlt und lächelt und geht davon.
00:26:11: Tausend Dank, Sie haben mich vor einer Plamage gerettet, ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten, sagt er, aber das war es noch nicht.
00:26:18: Zwei Minuten später, Leute zwieder, stell dir vor, steht der wieder vor der Tür und sagt, sieh, das zeug.
00:26:25: Das ist so super und hilft so gut gegen den marilen Schnaps von der Tante Traude.
00:26:31: Gäme sie mal gleich eine zweite Packung mit.
00:26:32: Man weiß ja nicht, was noch kommt in den nächsten Tagen.
00:26:35: Der hat schon befürchtet, dass er wieder Schnaps trinken muss mit der Tante Traude.
00:26:41: Ich gefällt dir die Geschichte.
00:26:42: Gut,
00:26:42: Gott sei Dank trinke ich nicht diesen Schnaps.
00:26:45: Ja, Gott sei Dank.
00:26:46: Schnaps ist auch nichts für Kinder.
00:26:49: Mhm.
00:26:49: Mal ein Schnaps.
00:26:50: Sehr achtszöchig.
00:26:53: Na, na, na, na, na, na, komm.
00:26:56: Na.
00:26:58: Mit der Mama setzt, dass ich heimlich
00:27:00: zusammen trinke.
00:27:02: Genau.
00:27:05: Jetzt guck mal die Märchen geschichten.
00:27:09: Ja, super.
00:27:10: Also mache ich einen Schnaps.
00:27:11: Das waren jetzt alle Geschichten?
00:27:12: Nein, nein, die habe ich noch.
00:27:13: Ach Gott,
00:27:14: ich fähre hier noch.
00:27:15: Das waren jetzt sieben Geschichten.
00:27:17: Wann schon?
00:27:18: Ich habe jetzt noch nicht gezählt.
00:27:19: Hast du mitgezählt?
00:27:20: Sieben?
00:27:20: Du hast recht, das sind sieben.
00:27:23: Ich habe nicht mitgezählt, aber ich habe gewusst, dass ich jetzt vorher gesagt, acht Geschichten und jetzt hast du gesagt noch
00:27:28: eine.
00:27:28: Ja, genau.
00:27:29: Also sehr logisch.
00:27:31: Sehr gut.
00:27:31: Also.
00:27:33: Magst du dich zu mir mal setzen?
00:27:34: Magst du mal bei mir sitzen, dass wir gemeinsam in einem Mikro reden?
00:27:36: Das geht sich aus.
00:27:37: Komm her.
00:27:37: Dann haben wir noch die letzte Geschichte.
00:27:40: Ich muss wieder die Brille aufsetzen, sonst kann
00:27:43: ich nicht wissen.
00:27:44: Ja, da lest du jetzt.
00:27:45: Lest du das jetzt vor?
00:27:47: Ja?
00:27:47: Du musst von vorne lösen, Romy.
00:27:49: Da musst du auch vorne anfangen.
00:27:52: Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Da... Tag vor dem Vierundzwanzig.
00:28:03: Kurz vor achtzehn Uhr.
00:28:05: Wir wollten gerade mit den Abschlussarbeiten für das schließende Apotheke beginnen, als ein Auto recht flott, also mit Vollgas, auf unseren Parkplatz hereinbickt.
00:28:15: Puh, das scheint es jemand sehr eiligt zu haben, lacht, meine Kollegen.
00:28:20: Noch mehr lächeln und staunen wir, als die Tür aufgeht und ein großer Mann in einem Engelskostüm in die Apotheke stürmt.
00:28:30: Sorry, ich weiß, ich bin spät, aber es ist ein Notfall.
00:28:34: Ich brauche dringend etwas gegen Pläungen, das sofort hilft und garantiert hilft.
00:28:39: Es zerreißt mich fast.
00:28:40: Was sind Pläungen?
00:28:41: Äh, weiß ich nicht.
00:28:43: Du kriegst Bauch.
00:28:43: Da wird der Bauch ganz viel ein Luftballon groß.
00:28:46: Und dann muss man pupsen.
00:28:47: Und das zwingt und zwackt den Bauch.
00:28:48: Das hat sicher schon mal gehabt, oder?
00:28:49: Ja.
00:28:50: Ja.
00:28:50: Und bubst du das da schon
00:28:51: mal?
00:28:52: Ja, sonst denke ich... Tut der Papa auf!
00:28:54: Ja,
00:28:56: das tun wir alle, glaube ich.
00:28:57: Das
00:28:57: tun alle.
00:28:57: Ja.
00:28:58: Es erreicht mich fast.
00:29:00: Der Engel in Nöten spielt bei einem Krippenspiel, den Erzengel Gabriel und ist schon in seinem Kostüm und plötzlich haben die Krämpfe und Blähungen eingesetzt.
00:29:10: Er kann so nicht auf die Bühne und den Engel spielen.
00:29:12: Er leidet fürchtlich und hat außerdem noch Angst, dass seine Blähungen sich verselbstständigen und jeder im Publikum das mitbekommt.
00:29:20: Die Aufführung beginnt in einer Stunde.
00:29:21: Was kann da passieren, wenn du das Publikum mitbekommst, dass er ganz laut pupsen muss?
00:29:28: Also vor dem hat er Angst, das kann man verstehen, oder?
00:29:31: Wir fragen nach, wann die Symptome begonnen haben und erfahren, dass er Laktose intolerant ist und anscheinend etwas Falsches gegessen hat.
00:29:39: Laktose ist ein Zucker und da geht es ein Milchzucker und der kann bei manchen Menschen solche Blähungen verursachen.
00:29:45: und dann kriegen die einen Tickenbauch wie einen Luftballon im Bauch und es tut unheimlich weh.
00:29:50: Schnell holen wir ein Präparat mit Lackdrase.
00:29:53: Das ist das, was den Zucker dann quasi auflöst.
00:29:56: Und tropfen gegen die Krämpfe.
00:29:58: Und die überschießende Gasbildung und ein Glas Wasser, damit er so schnell wie möglich alles einnehmen kann.
00:30:03: Er leichtert und voller Hoffnung, dass es ihm bald besser geht.
00:30:06: Schwäbt der Erzengler aus der Apotheke.
00:30:09: Warum schwäbt er?
00:30:10: Weil er fliegen kann.
00:30:11: Ein Engel kann ja fliegen.
00:30:13: Der hat auch einen Luftballon im Bauch.
00:30:14: Das macht das Ganze ein bisschen leichter.
00:30:17: Also er hofft, dass es ihm bald besser geht und er schwebt aus der Apotheke.
00:30:21: Am vierundzwanzigsten, also am nächsten Tag, kommt eine junge Dame mit einem Korb in der Apotheke.
00:30:27: Das ist ein kleines Dankeschön vom Erzengel Gabriel, sagt sie.
00:30:31: Ihr habt ihm gestern so geholfen, die Aufführung war perfekt und ohne steuerende Geräusche.
00:30:37: Leider war die Feier nach der Aufführung etwas ausschweifend, das heißt er hat dann ordentlich gefeiert.
00:30:42: Aber er wollte sich trotzdem bedanken und hier sind Weihnachtskekse für Steam und ein Fläschchen Eierlikör.
00:30:48: und ich soll ihm gleich eine Back- und Kopfschmerz tabletten und etwas gegen Sogbrennen mitbringen.
00:30:53: Scheint er dann hinten nach ein bisschen zu viel gefeiert, denn es braucht halt so ein bisschen Kopfhör.
00:30:57: Nachdem ihr seine rettenden Enkel seid, werdet ihr ihm auch das Familienfest am Heiligen Abend retten hofft er.
00:31:04: bei den Kopfschmerz-Tabletten und mit den Tabletten gegen Sohn brennen kann er dann am Abend auch quasi mit der Familie feiern.
00:31:12: Mit einem Lächeln versorgen wir die junge Dame schicken gute Besserungswünsche und einen lieben Gruß für die Feiertage mit nach Hause.
00:31:20: Und dann ist der Erzeggel Gabriel auch quasi mit seiner Familienfeier im Reinen.
00:31:24: Die Geschichte war echt schön.
00:31:26: Die war richtig cool, oder?
00:31:27: Mhm.
00:31:28: Sehr cool.
00:31:29: Eine nette
00:31:29: Geschichte.
00:31:30: Aber die anderen waren halt ein bisschen spannender als die Pups-Geschichte.
00:31:35: Pups-Geschichte ist nicht spannend, aber eine Geschichte, die das Leben schreibt, die junge Dame glaubt mir.
00:31:44: Cool.
00:31:44: Ja.
00:31:45: Ich freu mich, dass dir meine Geschichten gefallen.
00:31:47: Es ist echt
00:31:48: sehr cool.
00:31:49: Wie hat man das eigentlich geschrieben?
00:31:51: Na ja, die haben das einfach so, als wären in einer Erzählung geschrieben, mir das geschickt.
00:31:55: So, Romy, stell dir vor, es ist noch was passiert, das habe ich jetzt nicht am Zettel.
00:31:58: Was?
00:31:59: Bist du beugierig?
00:32:00: Ja.
00:32:00: Sehr?
00:32:02: Ja.
00:32:02: Sehr sehr.
00:32:03: Da ist nun endlich Millionen.
00:32:05: Also, stell dir vor, das Christkind war schon bei mir in der Apotheke.
00:32:11: Ja, und das hat einen Sackall taggelassen.
00:32:13: Ich habe dem Christkind erzählt, dass ich das heute, das ist ein Termin heute mit Tiraabe.
00:32:18: Und da das Christkind meint, es ist so cool, dass du dir Zeit nimmst und mit mir über die Geschichten aus der Apotheke nachdenkst und dir die Geschichten aus der Apotheke hören hörst.
00:32:27: Und ich soll dir unbedingt was mitbringen.
00:32:31: Cool!
00:32:34: Ich glaube, nachdem das Christkind ja deinen Wunschzeit noch nicht gelesen hat, weiß ich jetzt nicht, ob das deine Wünsche sind.
00:32:41: Willst du in das Sackal hineinschauen?
00:32:42: Willst du das Sackal gleich haben oder sollen wir es daheim unter den Grießband stellen?
00:32:47: Gleich an.
00:32:49: Warum wundert mich das nicht?
00:32:54: Das hat das Christkind in der Apotheke für die Rommie abgegeben, weil sie es gedacht hat, ich glaub, die Rommie freut sich drüber.
00:33:02: Danke, liebes Christkind.
00:33:04: Bitte, gerne.
00:33:05: Also, ich bin ja nur der Überbringer.
00:33:07: Jetzt musst du aber hineinschauen, oder?
00:33:08: Oder willst du hineinschauen?
00:33:09: Ja.
00:33:10: Schau mal, was ist denn das?
00:33:11: Jetzt musst du mal erzählen, Papa, was das ist.
00:33:13: Das sieht das ja nicht.
00:33:15: Ah, das ist so mit Schablonen und so Sticker.
00:33:20: Da kann man so etwas ausschneiden oder mit den Schablonen drauf zeichnen.
00:33:24: Und dann kann man so die Bubben anziehen.
00:33:28: Mit Schablonen?
00:33:28: Ja, cool.
00:33:29: Sollst du mir das noch drinlesen?
00:33:30: Ich glaub, das ist noch was drin, Mami.
00:33:32: Oh, schau.
00:33:33: Das haben wir gerade vorher geredet.
00:33:35: Kannst du Mandela's anmachen?
00:33:38: Der Hund ist süß.
00:33:39: Na bitte, da haben wir gerade vorher geredet.
00:33:41: Da fandest du, dass du das wünschst.
00:33:43: Und das
00:33:43: erste.
00:33:45: Eine schwere Schnee-Gut.
00:33:52: Na bitte.
00:33:53: Oh mein Gott, schön.
00:33:54: Sehr gut.
00:33:55: Du hast schon ein vorverlägtes Kreiskind bekommen.
00:33:58: Ja, also wir haben gehört, dass passieren ganz viele tolle, schöne Sachen in den Apotheken, die man vielleicht gar nicht so mitbekommt, wenn man selbst einmal reingeht.
00:34:08: Danke, dass du diese schönen Geschichten mit uns teilst.
00:34:12: Und ich wünsche dir natürlich auch allen deinen Apothekerinnen und Apothekern schöne Weihnachtsfeiertage und natürlich auch allen Menschen da draußen, die unseren Podcast immer so fleißig anhören.
00:34:23: Unsere Community ist ja fleißig gewachsen im vergangenen Jahr und hoffen wir es, dass es so weitergeht.
00:34:29: Ja, das hoffe ich auch.
00:34:30: Ich freue mich auch sehr darüber.
00:34:32: Ich sage natürlich auch danke an dich und an die Rame, dass ihr mir die Gelegenheit gegeben habt, die Geschichten so erzählen.
00:34:39: Weihnachten ist eine besondere Zeit.
00:34:41: Nehmen wir sie so wie sie
00:34:49: ist.
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